Nach dem Bundeshorst also nun den Bundespapst.
Wer war nochmal so naiv zu meinen, es könne nicht schlimmer kommen?
Wer war nochmal so naiv zu meinen, es könne nicht schlimmer kommen?
Christian Wulff- „nur“ als Ministerpräsident in einer Rede zum Thema „Der interreligiöse Dialog als Aufgabe unserer Gesellschaft„
Sage keiner, er hätte uns nicht gewarnt!
Wie recht Michael Schmidt-Salomon, Vorstand der Giordano-Bruno-Gesellschaft, doch hat.
Don Hirschberg
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* Sehr frei wiedergegeben: „Für wen Atheismus eine Religion ist, für den ist Glatzköpfigkeit auch eine Haarfarbe.“
(Alle Teile bei youtube mit oder ohne die englischen Untertitel)
Nicht nur für alle Fußball-Abstinenten geeignet, sondern überhaupt eine kurzweilige Unterhaltung rund um das Thema „Coming out“- das eines Atheisten in einer katholischen Familie. In einer sehr katholischen Familie. Wer je mit Frommen zu tun hatte, oder gar seine Kindheit in bigotter Umgebung durchleiden durfte, weiß: Nichts ist so lächerlich wie die Wirklichkeit. Und nichts macht Menschen lächerlicher als Religion. O.K: Fußball und nationale Besoffenheit kriegen das auch hin. Ist ja sowieso für viele Religion.
Kurt Tucholsky (1890 – 1935), „Schnipsel“, 1973, S. 119
Der russische Literaturkritiker Wissarion Grigorjewitsch Belinski in einem Brief an Nikolai Gogol vom 15. Juli 1847
Der letzte Satz des Wikipedia-Artikels ist sehr erhellend: Die Erwähnung seines Namens war bis 1856 in der russischen Presse verboten.
Europa ist auch keine Lösung, veröffentlicht unter dem Pseudonym Josip Broz auf: „und…?!“ – Fachzeitschrift zur Unterstützung linksradikaler Diskussionen