Was passiert, wenn das Internet NICHT funktioniert!!!!
Beim Klick aufs Bild gibt es die Southpark-Episode „Keine Verbindung“
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* 555 – Diese Schnapszahl muss gefeiert werden!
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* 555 – Diese Schnapszahl muss gefeiert werden!
Honoré de Balzac (1799 – 1850), „Une fille d’Eve“, 1838
Diese absurde Operette mit Uniformen findet täglich unter großem Zuschauerzuspruch in Wagah an der indisch-pakistanischen Grenze statt. Ich weiß nicht, ob man darüber weinen oder lachen soll: da stehen sich zwei Atommächte gegenüber und veranstalten Tag für Tag ein Sandkastenspielchen auf dem Niveau von 5-Jährigen!
Nirgends wird für mich die Absurdität von Grenzen, Staaten, Militär und den dazugehörigen ganzen nationalen Symbolen so deutlich wie hier.
Was ist ein Staat?
Ein künstlicher, gewaltsam herbeigeführter Zusammenschluss von oben. In Stein gemeißelte Abgrenzung.
Was ist eine militärische Zeremonie?
Kasperletheater für (Nicht-)Erwachsene, das allzu leicht blutiger Ernst werden kann.
Was ist eine Uniform?
Der lachhafte Versuch, aus der Menge herauszustechen und eigene Macht zu demonstrieren.
Was ist eine Fahne?
Ein Stück Stoff, das uns einreden soll, als sei ein Staat eine heilige Sache.
Was ist eine Hymne?
Eine Melodie, meist eine schlechte versehen mit schwülstigem Text, die gegen alle Vernunft behauptet: wir wären ein Volk, ein Reich….
Was ist eine Grenze?
Von Menschen gemachte künstliche Barrieren, die unendlich viel Blut und Leid erzeugen.
Was wäre also zu tun für echte Freiheit?
Abschaffung der Grenzen, Abschaffung der Staaten, Abschaffung der Herrschaft!
Die Alternative heißt Lächerlichkeit oder Zerstörung. Meist beides in einem.
Ja, so einfach ist das.
WTF soll das denn sein? Hat das irgendetwas mit dem echten quantenphysikalischen Phänomen der Quanten Vortices zu tun? Natürlich nicht. Es ist das Geschwurbel einer sich Doktor nennenden amerikanischen Heilpraktikerin. Wo, wie, für was und von wem sie eigentlich den Doktor-Titel bekommen hat, das bleibt ihr Geheimnis. War er für exzessives Schwafeln? Für wildes Wortschatzplündern von wissenschaftlichen Sachverhalten, von denen man keine Ahnung hat? Für die alleresoterischste und allerbescheuertste Theorie? Oder ganz einfach für die entsprechende 5-stellige Spende an die Eso-Universität hinter den Bergen bei den 7 Zwergen? – Egal. Durchgeknallter Blödsinn und Eindruck heischendes Wörteranhäufen für Leichtgläubige bleibt es auf jeden Fall.
Dass solches kein Ausrutscher ist, sondern wie ernst sie es meint, zeigt ein anderes Zitat, das noch eins drauf setzt und über die „Forschungen“ eines neuen Einstein und seiner Firma für alle esoterischen Vollpfosten dieses Planeten berichtet::
JAUL! Die Außerirdischen sind unter uns. Kontakt ist schon lange da! Und sie beschenken uns mit gaaaanz toller Quantentechnik und bauen echte Tore zu den Sternen auf!!! Teflon, die CD und das Privatfernsehen sind auch von ihnen! Mindestens! Windows*, das tastaturlose Handy und die volkstümliche Hitparade zu 100% nicht: die kommen aus der untersten Hölle. Ganz bestimmt!
Nur Scheiße, dass am 21.12.2012 alles den Bach runtergeht. Ach ja. Vorher wird zur Rettung der wenigen ein Stargate aufgebaut, das sie in den höherdimensonalen Raum des Quantenfabulierums entrückt. Aber es sind nur wenige, die es wert und eingeweiht sind, die den tiefen Glauben haben an die extraterrestrische Wirkung des pyramidalesoterischtibetanischluzidalen Mayaquantenrestriktionsemitterpolarisationsdegenerators, und dazu bereit sind lächerliche 50.000 $ pro Person zu zahlen. Noch können Sie dabei sein! Kommen Sie mit in die Sternenarche! Sind Sie es wert errettet zu werden?
Nein!, nicht? Sie Ärmster. Abe rim nächsten Leben wird das sicher besser….
Die Welt will beschissen werden. Und das möglichst heftig und nachhaltig!
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* An meinen Rechner lasse ich kein Wasser und MS. Seit zwei Jahren, nach vierjähriger Abstinenz- ich schäme mich, es zu sagen!- endlich wieder bei Linux gelandet und mit ubuntu eine Distro gefunden, die alles mitbringt, was das Herz begehrt. Windoof habe ich zwar noch auf HDD, aber es läuft höchstens zur Abschreckung, wenn es partout keine Linux-Alternative geben sollte. Das letzte Mal war das vor zwei oder drei Monaten der Fall. Und da ubuntu mit Virtual Box eine Virtualisierungssoftware shcon mitbringt, in der auch die Betriebssysteme aus Redmond laufen, werde ich wohl demnächst mehr Platz auf der zweiten Platte haben…
Wer meint, Depressionen ließen sich mit Psychopharmaka und dem weiteren Arsenal des Grauens der „modernen“ Psychiatrie behandeln oder gar bessern, ist auf dem Holzweg. Schließlich ist die Psychiatrie seit jeher die „Wissenschaft“, die Krankheiten behandelt, von denen sie keine Ahnung hat, mit Medikamenten deren Wirkungsweise sie nicht kennt. Da ändern auch keine Serotonin-Hypothesen und anderer neumodischer Schnickschnack etwas. Menschen sind schließlich keine Laborratten. Ob eine Ratte ängstlich durch ein Labyrinth schleicht, oder forsch und mit Entdeckerdrang, nur weil ein angebliches Depressions-Gen an- oder abgeschaltet ist, beweist noch lange nicht, dass es beim Menschen genauso ist. Schließlich hat der Mensch nicht nur einen Leib, sondern auch eine Seele (manche sagen auch Geist oder Geistseele), die den Körper steuert, die uns fröhlich oder traurig stimmt, und die nach dem Tod weiterleben wird. Ob im Himmel oder als Reinkarnation hier auf Erden, darüber sind sich die heiligen Traditionen der Weltreligionen nicht einig. Aber das wird noch.
Hier ein paar ganz wichtige Tipps, wie man mit Menschen umgehen sollte, die sich für „depressiv“ halten…
Es gab nicht das ganze Jahr über Bananen und Apfelsinen. Zugleich war die Bevölkerung gezwungen, auf Grund jahrzehntelang stabiler Preise für Grundnahrungsmittel und Waren des täglichen Bedarfs auf spannende Preisvergleiche zu verzichten.
Es gab viel zu wenig Autos. Die Menschen mußten sich 20 Pfennig vom Munde absparen, um mit Tram, Bus, S-Bahn oder U-Bahn zu fahren.
Die DDR war ein Unrechtsstaat. Sie besaß eine Institution, die sonst in keinem zivilisierten Land auf der Welt existiert: einen Geheimdienst. Der Akzent liegt auf dem Wort einen, hat doch jede vernünftige Demokratie – von Israel über die USA bis zur BRD – gleich mehrere davon.
Es gab keine Reisefreiheit. Kein Ein-Euro-Jobber (nicht mal einen vermochte man vorzuweisen) konnte – wie heute – problemlos drei- oder viermal im Jahr an die Südsee fliegen.
Post und Eisenbahn, Wasser- und Stromversorgung seit Ewigkeiten in Staatshand wurden um die Vorzüge der Privatisierung betrogen.
Man blockierte die freie Arbeitsplatzwahl, indem man eine Mauer errichtete, um im Osten ausgebildete Fachkräfte daran zu hindern, im Westen für die Kapitalisten tätig zu sein.
Weder Arbeitslose noch Obdachlose, weder Bettler noch hungernde Kinder sorgten für Abwechslung im Straßenbild.
Das Verhältnis zu Ausländern war ungesund gut. Den eigenen Leuten wurde einfach nicht gestattet, ihre nationale Überlegenheit auszuspielen.
Es mangelte an Gewaltverbrechern aller Art, weshalb in Kriminalfilmen nur langweilige „Normaldelikte“ gezeigt werden mußten.
Auch die Freiheit für Kinder und Heranwachsende war drastisch eingeschränkt. In bedauerlicherweise flächendeckend vorhandenen Krippen und Kindergärten wurden die Kleinen gezwungen, ihre Notdurft kollektiv zu verrichten.
Man vergällte Halbwüchsigen mit kostenlosen Zirkeln und Arbeitsgemeinschaften den Spaß an der Langeweile und am Herumlungern.
Es gebrach der DDR an der notwendigen Beschränkung der Frauen auf die bewährten drei Ks: Küche, Kirche, Kinder.
Die Gleichberechtigung wurde drastisch übertrieben. Es gab keine föderale Bildungsvielfalt, bei der jeder Bezirk (heute Bundesland) über ein eigenes Schulsystem verfügt. Da es an reichen Eltern fehlte, mußte auch auf Privatschulen verzichtet werden. Noch schlimmer: Kinder von Arbeitern und Bauern hatten sogar Vorteile bei der Platzvergabe.
Es bestanden nur kümmerliche drei Krankenkassen. Heute weiß man, daß Deutschland mindestens 250 Einrichtungen dieser Art mit entsprechenden Gebäuden, Vorständen, Aufsichtsräten und anderen Attributen braucht.
Zur Gartenpflege oder anderen persönlichen Aufgaben mußte man den gesamten „SVKUrlaub“ in Anspruch nehmen. Er stand jedem Arbeitenden zu und betrug sechs Wochen.
Ein Zwei- oder Drei-Klassen-Gesundheitswesen war leider völlig unbekannt.
Beim Arzt wurde kein Eintrittsgeld erhoben. Zuzahlungen für Medikamente oder Kostenerstattung bei Zahnersatz wurden den Bürgern verwehrt.
Besonders empörend war die flache Einkommenspyramide.Selbst ein Minister verdiente höchstens das Fünffache eines guten Facharbeiters. Und das bei wesentlich längerer Arbeitszeit. Er mußte 20 % Lohnsteuer abführen, während sie für einen Arbeiter nur 5 % betrug. Infolge der indiskutabel niedrigen Mieten –sie betrugen maximal 10 % des Einkommens einer Familie – herrschte lange Zeit Wohnungsmangel. Die Möglichkeit, eine Luxusvilla in vorzüglicher Lage (und, versteht sich, zu entsprechendem Preis) zu erwerben oder zu beziehen, beschränkte der Unrechtsstaat auf Spitzenkünstler.
Die Bevölkerung wurde gezwungen, im Haushalt auf Wegwerfgeräte zu verzichten und statt dessen langlebige Industriegüter zu erwerben.
Knapp ein halbes Jahrhundert hinderte man deutsche Soldaten daran, im scharfen Einsatz und möglichst weit vom eigenen Land entfernt ihre kriegerischen Talente zu erproben.
Besonders verwerflich war die Teilnahme der DDR als unsichtbarer Dritter am Verhandlungstisch bei Tarifkonflikten in der alten Bundesrepublik.
Der deutsche Unrechtsstaat besaß – im Unterschied zum deutschen Rechts-Staat viel zu wenig Einwohner. Er stellte nur 5 % der Bevölkerung des „Ostblocks“ und nicht mal 0,03 % der Weltbevölkerung.
Als gravierendes Manko für die Demokratie erwies sich das völlige Fehlen von Listenwahlen. So konnte sich der Bürger nicht zwischender List der verschiedenen Listen frei entscheiden.
Besonders übel war die Einführung des berüchtigten Plebiszits, mit dem die neue Verfassung der DDR durch allgemeine Volksbefragung 1968 bestätigt wurde. In der BRD ist ein solcher Mißbrauch der Demokratie grundgesetzlich ausgeschlossen.
Als größtes Defizit aber wirkte sich die Tatsache aus, daß man es nicht verstand, allen Bewohnern der DDR die hier geschilderten gravierenden Mißstände nachhaltig ins Bewußtsein zu heben.
Sich dafür zu entschuldigen, besteht jeglicher Anlaß.
Dr.-Ing. Peter Tichauer
Quelle: http://comixfuzzy.de/ddr_buerger.pdf
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* So ganz bin ich nicht mit allem in diesem Text einverstanden, und doch ist er das nötige Antidot gegen die unsäglichen „Wir-Deutschen-feiern-uns-selbst-Jubel-Hymnen“, wie sie schon seit Wochen auf uns medial herabkommen wie der der Novemberregen: unaufhörlich, nervend und völlig nutzlos. Es bleibt nun mal dabei: in der BRD war noch nie alles gut. Und ist es jetzt erst recht nicht.
Und wenn noch jemand von der „friedlichen“ oder gar der „sanften“ Revolution salbadert, soll er sich hinten anstellen: es sind genügend Schläge auf den Hinterkopf für jeden da. Die Deutschen haben noch nie ‘ne anständige Revolution hinbekommen: weder 1848 noch 1918 noch 1989. Wird Zeit, dass sich das ändert. Lenin hatte einfach Recht!
Hamburg, 27.8.2013
Sehr geehrter Ungenannter,
Sie haben mit meinem Mandanten Herrn G. Meier am 3.07.2013 von 9:09 bis 9:27 gemeinsam in einem Raum- die öffentliche Toilette am Marktplatz in Großkleckersdorf Männerabteilung- verbracht. Mein Mandant weilte dort, um einen neuen Klospruch zu verfertigen. Durch Ihre Anwesenheit, insbesondere durch ihren kapitalen Schiss in Kabine 3, haben Sie meinem Mandanten die nötigen Sauerstoffmoleküle zum Atmen genommen und ihn um
mindestens 3 kreative Gedanken für die Abfassung seines neuen Klospruches gebracht. Den dadurch entstehenden finanziellen Schaden haben Sie gemäß neuestem Urheberrecht zu ersetzen.
Als Beweise dafür liegen die Bilder der Überwachungskamera, eine Stuhlporbe Ihres Elaborats, das olfaktorische und das genetische Gutachten dazu bei.
Wir fordern Sie auf:
Mit gesonderter Post erhalten Sie die Rechnungen für die Gutachten seitens der Laboratorien und die Kostenaufstellung der VG Klospruch.
Hochachtungsvoll
P. Olet
Fachanwalt in Fragen öffentlicher Bedürfnisverrichtung
P.S.: Was um alles in der Welt hat Sie geritten, Linsen, Sauerkraut, rohe Zwiebeln und Kohl auf einmal zu essen? Wollen Sie Kunstscheißer werden? Dann könnte ich Ihnen anbieten, Herrn Meier zu verklagen. Nämlich dafür, dass er Sie mit dem üblen Gekritzel seines Stiftes in der nötigen Ruhe und Kontemplation für Ihren Kunstschiss gestört hat. M.E. ist ein Streitwert von 10.000 € nicht zu hoch gegriffen!
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* Etwas abgeänderter Beitrag von mir in der Diskussion zum Artikel „Abmahnen von Zitaten“ auf telepolis. Das musste einfach raus. pffff
Der Deutschen liebster Kriegsminister, garantierter Auflagen steigernder Aufmacher von BILD bis FOCUS, von GALA bis BUNTE, von TAZ bis SPIEGEL usw.- also Freiherr von und zu himself hat das böse, böse K-Wort gesagt und endlich, endlich von dem gesprochen, was alle denken, nur sich keiner zu sagen getraut hat: in Afghanistan ist Krieg, zumindest nach der „Empfindung der Soldaten“, als wenn es je auf die ankommen würde! „Ich verstehe jeden, der sagt, in Afghanistan ist Krieg.“ Boah. Wie lange hat’s gedauert? 2 Jahre? 3? 5? Nein insgesamt waren es fast 8! Am 22. Dezember 2001 erteilte die UNO der ISAF das Mandat. 8, in Worten: ACHT Jahre bis also das ausgesprochen wird, was es von Anfang an war: ein Krieg. Das Wort hat man bisher vermieden, nun weil das GG da klare Vorgaben hat. Klarer als es unserer Politkkaste recht sein könnte… Man darf gespannt sein, wie es weitergeht!
Aber zurück zum „Von und Zu“ aus der oberfränkischen Provinz. Warum er das Verteidigungs Kriegsministerium erhalten hat, ist klar: als populärster deutscher Minister. Aber warum ist er das eigentlich? Weil er noch zu jung ist für Skandale und andere Schweinereien? Weil er den richtigen PR-Agenten hat, der aus Scheiße Gold machen kann? Weil er von allen Rivalen geheime Dossiers hat anlegen lassen, was unter den Parteifreunden der CSU ja durchaus mal vorkommen kann? Oder doch nur weil die politische und unterhaltende Yellow-Press (Namen s.o.) einfach mal jemandem zum Knuddeln brauchte? Wie dem auch sei. Nun soll Sonnyboy dem deutschen Volk nicht nur das böse Wort, sondern auch die Sache Krieg schmackhaft machen! Mit so einem als Chef zieht man doch gerne in den Krieg und lässt sich massakrieren! Da weiß man, warum man es tut! In schlechter alter deutscher Tradition muss es in Militär- respektive Kriegsangelegenheiten wie immer der Adel richten! Ein Junker aus dem Frankenland, ein gegelter Schmierlappen Grinsekater, der auf Tommys Couch genauso eine gute Figur macht wie auf dem Parkett des Bundespresseballs, bei Opel am Verhandlungstisch genauso wie hinterher vor den Mikrofonen der deutschen Weltpresse. Everybody’s Darling soll und wird es richten! Das mit dem Krieg. Und dass die Deutschen mal wieder „Hurra!“ schreien. – Ob er sich da wohl kräftig verheben wird? Keine Frage: das soll er. Genau deswegen hat ihn die Kanzlerine dieses Ressort angedient: ein junger, agiler, beliebter und darum viel zu gefährlicher Konkurrent aus dem eigenen Stall bekommt statt eines Ministerstuhls einen Schleudersitz unter den adligen Arsch geschoben. Und dass da Horst. S., das Bayernköniglein, freudig zugestimmt hat, ist klar: wo doch das Loswerden der lästigen Konkurrenz durch Wegloben nach Berlin gründlich in die Hose ging. Jetzt ist der populärer als Jesus! Und will morgen sicher die Weltherrschaft! Bleibt also nur seine Versetzung in das Kriegsministerium.
Man darf gespannt sein- aber das sagt ich ja schon-, wie die Berliner Aufführung weitergeht. Diskutiert wird derzeit noch der Titel: „Adel vernichtet!“ oder „Adel wird vernichtet!“ Wie es weitergeht? Demnächst in ihrem Theater!