Arbeitsrecht nach Gutsherrenart

CDU will ins 19. Jahrhundert

Bevor alle wieder alles ins Nirwana der Vergesslichkeit verschwinden lassen, lohnt sich ein Blick zurück auf den CDU-Parteitag vor zwei Wochen. Endlich solle wieder „Gerechtigkeit“ einkehren, hieß es. Der Begriff „Flexibilisierung“ wurde bewusst vermieden. NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) verkündete gar das Ende des neoliberalen Ausflugs. Dem könnten allerdings Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer schnell auf den Leim gehen, wie sich herausstellt….

So beginnt ein unbedingt lesenswerter Artikel darüber, dass der neoliberale „Reform“-Wahnsinn- befeuert aus Gütersloh- nach dem Willen des Kanzlerinnenwahlvereins weitergehen soll: alle Rechte für das Kapital, keine für die Arbeitssklaven. Wäre ja zu schön, wenn die Regierenden irgendetwas aus der Krise des Kapitalismus lernen würden.


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Ein Kommentar zu “Arbeitsrecht nach Gutsherrenart

  1. […] Fragmente eines Ungenannten Aphorismus #205Arbeitsrecht nach GutsherrenartAphorismus #204Aphorismus […]

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