Aphorismus #231

Es gibt sie noch, die echten Hippies!

Gong: The Oily WayLive 1990

Seit über 40 Jahren ist Daevid Allen mit und ohne sein wechselndes GONG-Kollektiv hüpfend, singend, spielend und sich seltsam verrenkend auf den Konzertbühnen dieser Welt unterwegs. Einfach grandios: die Texte bekifft und halluziniert, die Show abgedreht, die Kopfbedeckungen lächerlich und die Musik irgendwo da draußen, ganz weit draußen…

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4 Kommentare zu “Aphorismus #231

  1. ungenannter sagt:

    Wusste ich doch, dass dir der Zorn Gottes gefallen wird. Du weißt eben, was Qualität ist. Besonders dieses sphärische Gitarrenspiel ist einfach super. (Kommt aber in den Studioaufnahmen noch besser rüber.) Gehört habe ich sie zum ersten Mal auf der CD-Beilage des leider, leider eingestellten Psych-Prog-Space-Jam-Stoner Magazins Moonhead aus Aschebersch. Sind leider samt www-Auftritt von der Bildfläche verschwunden.

    Noch schlimmer als flötende Inkas sind die synthesizerisierenden Pseudo-Indianer in Kriegsbemalung a la Karl-May-Filme. Lachhaft und gruselig. Darf gar nicht dran denken.

    Camembert electrique ist natürlich auch eine tolle Scheibe, hatte ich mal als LP… Den Rest kennst du ja.

    P.S.: hatte eigentlich Kommentare deinerseits zu Aphorismus #204 und zu #208 erwartet. Aber alles kann man ja nicht lesen….

  2. wow!!! LA IRA DE DIOS!!! Die gehen ja wirklich mächtig ab, habe mich gleich im www in Ton und Schrift schlau gemacht. Jetzt wiederum danke von mir für den coolen Tipp!
    Warum können sich nicht SOLCHE Peruaner mal in die hiesigen Fussgängerzonen stellen. (anstatt der allseits bekannten, schrecklichen Panflöten-Truppen, weisst schon).

    Von Gong finde ich eine ältere sehr lustig: camembert electrique!

  3. ungenannter sagt:

    Jepp.
    Ich habe mir im Rahmen eines Abos bei emusic.com mal „The Death of Rock“ von ihm zugelegt. Außerdem noch die 25th anniersary Doppel-CD von Gong. Alles sehr schön bunt, psychedelisch und spacig. Einfach gar köstlich für den, der zu goutieren weiß.
    Der Rest der Welt hält einen für bekloppt.
    Apropos bekloppt: Dein best of 2008 hat es wirklich in sich1 Und ich muss sagen, du nennst immer wieder Bands,von denen ich garnienicht etwas gehört habe. 🙂
    Einen Tipp für dich hab ich aber noch „La Ira De Dios“: hörenswert!

  4. Ich hatte mal eine D.A.-Solo-CD (wanderte LEIDER auf den Flohmarkt, grr!) auf der mich ein Lied ein wenig an „Theo, spann den Wagen an“ erinnerte.
    Das ist sehr strange, oder!?

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