Aphorismus #253

Ich halte die Psychoanalyse zur Behandlung einer schweren Depression für einen Kunstfehler.*

Prof. Dr. Dr. Florian Holsboer, Leiter des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München in dem von mir schon einmal zitierten Vortrag “Die Behandlung der Depression – eine Herausforderung für die Hirnforschung”

* Im Original: Ich halte zwar die  Psychoanalyse für die Behandlung einer schwerer Depression als Kunstfehler, …

Advertisements

3 Kommentare zu “Aphorismus #253

  1. Anonymus sagt:

    Was Freud nicht erkannt hat/ erkennnen konnte/wollte:
    Nicht alles was an der Psyche nicht rund läuft hat was mit Sex zu tun….

  2. ungenannter sagt:

    Jepp.
    Ich habe im Laufe meiner „Depri-Karriere“ beides mitgemacht. Und ich kann sagen: die Sache mit dem „Kunstfehler“ ist sehr wohlmeinend ausgedrückt.
    Verhaltenstherapie + der richtige Therapeut/ richtige Therapeutin ist m.E. die richtige Wahl.

  3. Ulf sagt:

    Ob das ein Kunstfehler ist kann ich nicht beurteilen. Für mich wäre das nichts. Ich denke, mir ist egal, woher diese verfickte Depression kommt. Ich will lieber wissen, wie man sie wegmacht. Und habe mich für Verhaltenstherapie entschieden.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s