100 Dinge, die du tun musst, um depressiv zu bleiben! Teil 2

Heute sind zu dieser wichtigen Liste, die Punkte 25 bis 41 neu hinzugekommen. Weitere Vorschläge nehme ich gerne entgegen.

Die „Neueinsteiger“:

25. Eine solche Liste zusammenstellen wollen. (Danke Kai!)
26. Politische Debatten im Bundestag mitverfolgen.
27. Die Panikmache auf Spiegel-Online lesen.
28. Windows nutzen müssen.
29. Die Erkenntnis, dass gefühlte 98 Prozent aller Menschen völlig unreflektiert sind und sich genau so verhalten.
30. Wenn das Internet wieder mal für einen längeren Zeitraum zusammenbricht.
31. Miese Auftraggeber, die dann noch feilschen wollen, obwohl sie stinkereich sind.
32. Diskussionen mit Dogmatikern aller Couleur führen.
33. Mainstream-Musik aus dem Radio anhören müssen.
34. Kiffern beim Philosophieren zuhören müssen. (Danke tetrapanax für die Punkte 26 bis 34! )
35. Sich nüchtern mit einem Betrunkenen unterhalten müssen. (Danke Ulf)
36. Sich am nächsten Tag anhören müssen, was man am Vortag so von sich gegeben hat. (Danke anonymus)
37. Versuchen deine Depression wegzukiffen, wegzusaufen oder sonstwie zu betäuben.
38. Deine Depression nicht wahrhaben wollen und/ oder sie überspielen.
38. Glauben, an allem in der Welt schuld zu sein. (Der Sack Reis in China hat nichts mit dir zu tun!)
39. Alles auf dich beziehen. (In Ergänzung zum vorigen Punkt.)
40. Allen helfen wollen, immer nur für die anderen da sein und dich aufzuopfern
41. Meinen, die anderen müssten von sich aus dich verstehen oder könnten dein Ergehen nachempfinden.

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Ein Kommentar zu “100 Dinge, die du tun musst, um depressiv zu bleiben! Teil 2

  1. Willy Winzig sagt:

    Die entscheidende Frage lautet, ob die „Masters of the Universe“, die ihren Aktionären hohe Verluste beschert haben, dafür juristisch haften sollen. Tatsächlich dürfte das Desaster, das die Banker mit ihren Schrottpapieren angerichtet haben, bald ein Fall für die Staatsanwälte werden. Das Stichwort heißt Untreue.

    Dass Staatsanwälte bei dringendem Tatverdacht bereit sind, unverzüglich vorzugehen, zeigen die Vorfälle bei der staatseigenen KfW-Bank. Gut einen Monat nach der millionenschweren Überweisung der KfW an die US-Pleitebank Lehman Brothers wurden Ermittlungen geg

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