Aphorismus #387

Ein Staat, der tagtäglich unerwünschte Ausländer in die Armutszonen der Welt abschieben lässt und die übrigen misstrauisch ob ihrer Deutschlandkompatibilität beäugt, macht sich mit noch so vielen „Bunt statt braun“- und „Friedliches Miteinander“-Appellen nicht glaubwürdiger im Kampf gegen Rassismus.

Svenna Triebler in dem Artikel „Ruhe und Ordnung“ in konkret 6/2009

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3 Kommentare zu “Aphorismus #387

  1. ungenannter sagt:

    Armutszonen sind leider meist beides.
    Außerdem: unsere gütigen, allwissenden und die Menschenrechte über alles stellenden Behörden- die schieben doch NIEMALS in Folterländer ab! NIE, NIEMALS, GAR NIE NICHT!
    Wer zu uns kommt als „Flüchtling“ ist zuallererst Wirtschaftsflüchtling. Punkt.
    Das weiß der Schäuble und der Koch und wie sie alle heißen.

  2. ach, wenns nur die Armutszonen wären. Aber sind es nicht auch die Folterstaaten und Regionen politischer Verfolgung, in die man gerne abschiebt!

  3. Anonymus sagt:

    die Baiern-FDP will anscheinend fast schon „menschliche“ Bedingungen für Asylbewerber erreichen…
    ich habs doch immer gesacht: wer sich von der CSU entfernt lässt des ganze Gesocks und die Kommunisten ins Lands…

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