Aphorismus #430

Wort zum Sonntag #11

Noch mal zum Nachlesen: Islam in 30 Sekunden

  • Glaube an einen Gott, der allmächtig ist, der Schöpfer, Lenker und Herrscher des ganzen Universums
  • Er hat die Menschen erschaffen, damit sie ihm dienen
  • Er hat Gesandte und Bücher geschickt:Wer an die Gesandten glaubt und den Büchern folgt, wird ins Paradies gehen
  • Wer nicht, wird in die Hölle gehen
  • Der letzte Bote Gottes: Mohammed mit dem Koran, der letzten Botschaft Gottes
  • Das hast du zu glauben

Pierre Vogel, der Meister dieser 30 Sekunden, ist Konvertit und Prediger eines reaktionären aber nicht als aggressiv bekannten Spielart des Islam, auch mit dem entsprechenden Frauenbild. Ziel seiner Arbeit ist es, möglichst viele vor allem junge Menschen zu Allah zu bekehren, ein islamischer Erweckungsprediger also.  Auch wenn für manchen sein „Islam in 30 Sekunden“ die Sache total verkürzen mag, hat diese Darstellung doch den Vorteil, dass sie die zentralen Punkte eines orthodoxen Islam auf den Punkt bringt, und dies jenseits des üblichen 5 Säulen-Geblubbers, das nur den äußeren Kultus beschreibt und kaum den Inhalt. Zudem lässt sich an seinem Verhalten und seinen Worten sehr schön nicht nur die „Psychopathologie“ eines islamischen Erweckungspredigers erkennen, sondern auch die seiner christlichen Kollegen: die Strukturen sind gleich, nur die Etiketten sind andere.

Soweit das Vorspiel, kommen wir zum Eigentlichen, dem 30-Sekunden-Islam.

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2 Kommentare zu “Aphorismus #430

  1. ungenannter sagt:

    Hallo Markus,
    danke für die 100.000er Unterstützung und hoffentlich auch darüber hinaus! Danke für deine Glückwünsche und danke für den Hinweis: Kotau sollte es heißen, Korau gibt’s tatsächlich nicht bzw. macht keinen Sinn. Ich sollte wohl doch mal wieder einen Tipp-Kurs mitmachen… 😉

    Gruß vom Ungenannten

  2. Markus. sagt:

    hallo ungenannter,

    bin einer derjenigen, die deinen blog über die 100.000er-mondlandungsmarke getrieben haben – nachträglich noch eine gratulation dazu. an dein wort zum sonntag hab ich mich schon fast gewöhnt 😉

    diesmal bin ich über den „korau“ gestolpert – in einschlägigen suchmaschinen bin ich nicht wirklich fündig geworden, zumindest nicht so, dass ich es in einen schlüssigen zusammenhang mit dem kniefall bringen könnte. wo kommt das wort denn her?

    gruss, markus.

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