Sex and Drugs and Rock’n Roll

Meine five faves der besten Drogensongs

Man muss keine Drogen mögen oder konsumieren, um Gefallen an Liedern über dies Thema zu haben. Drogen gehörten schon immer zum Rock, wie es der erste Kandidat weiß:

5. Sex and Drugs and Rock and Roll von Ian Dury and The Blockheads

Ian Dury sang nicht nur davon, er lebte den Rock ’n Roll:

Sex and drugs and rock and roll
is all my brain and body need
sex and drugs and rock and roll
is very good indeed.

4. Reefer Man von Cab Calloway*

Einem breiteren Publikum wurde Cab mit seinem „Minnie the Moocher“ im ersten Blues-Brothers Film bekannt. Hier zeigt er, dass ihm die die große Ehre gebührt, das Head-Banging erfunden zu haben. Und ja. Kiffen macht wahnsinnig!
Dieses phänomenale Stück von ’33 (!) geht mit diesem vielversprechenden Dialog los:

„Man whats the matter with that cat there?“
„must be full of reefer“
„full of reefer?!“
„yea man“
„you mean that cats high?!“
„sailing“
„sailing“
„sailing lightly“
„get away from here
Man is that the reefer man?“
„thats the reefer man“
„I belive hes losing his mind“
„I think hes lost his mind!“

_________
* Für den Unwissenden: Reefer = Cannabis

3. White Rabbit von Jefferson Airplane

Psychedelisch, psychedelischer, Jefferson Airplane, zumindest bevor sie sich in „zivilere“ Hardrock-Gefilde aufmachten.
White Rabbit endet mit einem Blick in die Welt der Halluzinogene:

When logic and proportion have fallen sloppy dead;
And the white knight is talking backwards;
And the red queen’s off with her head;
Remember what the dormouse said,
Feed your head, feed your head

2. Sister Morphine von Marianne Faithfull

Pure Gänsehaut für mich. Noch immer. KEINER kann dieses Lied der Stones so singen wie Marianne Faithfull, die im Interview auf dem Video sagt, dass es ihr Leben ist. Das spürt man:

Well, it just goes to show things are not what they seem.
Please, Sister Morphine, turn my nightmare into dreams.
Oh, can’t you see I’m fading fast
And that this shot will be my last.

1. Heroin von Lou Reed und The Velvet Underground

Für mich nicht nur zum Thema dieser Shortlist, sondern überhaupt der beste Rock-Song. Ich habe (zum Glück!) Heroin nie genommen, aber dieser Song führt einen wirklich auf einen Trip, textlich wie musikalisch. Wenn Lou Reed nur diesen einen Song geschrieben hätte, er hätte sich schon zurecht als „Jesus son“ bezeichnen können!

I don’t know just where I’m going
But I’m gonna try for the kingdom, if I can
‚Cause it makes me feel like I’m a man
When I put a spike into my vein
And I’ll tell ya, things aren’t quite the same
When I’m rushing on my run
And I feel just like Jesus‘ son
And I guess that I just don’t know
And I guess that I just don’t know

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