Aphorismus #953

Steve Harley & Cockney Rebel
Sebastian

Wer den Text versteht und wirklich übersetzen kann, inklusive des Cockney Rhyming Slang – oder ist der Song nicht damit durchsetzt? -, möge sich bitte melden. Die im Netz zu findenden Übersetzungen und Interpretationen sind alle irgendwo zwischen furchtbar, dürftig und lächerlich angesiedelt. Aber egal: Schön ist der Song allemal.

7 Kommentare zu “Aphorismus #953

  1. Anonymous sagt:

    Zunächst den Gruß gern noch passend erwidert, Gregor, beim 3. mal wieder richtig, den Fehler beim 2. Mal bitte ich zu verzeihen.

    Die Bedeutung des Namens hat IMHO wohl etwas mit dem Song zu tun und es ist durchaus möglich, diesen Zusammenhang ohne Rückgriffe auf Cockney Rhyming Slang, der mir mit meinem Schulenglisch nicht geläufig ist, zu erkennen, ohne Mystisches damit zu verbinden, was ich bei Steve Harley so oder so nicht vermute. Die „Zeitmaschine“ hat mich jedenfalls auf ihrem Weg an dem Harley-Song vorbei mitgenommen, für mich seit dem, damals gerade die 20 leicht überschritten, und immer noch ein großartiges Stück.

  2. Gregor sagt:

    Nein, wollte nur mal sehen ob irgendwer die Kommentare hier liest, selber mal googelt und es anschließend schafft meinen Namen richtig zu schreiben.

    Mal allen Spaß beiseite: Wikipedia hat zu Sebastian ein paar hints wie man den Text deuten könnte, ich befürchte jedoch dass ohne Rückgriff auf eine Zeitmaschine keine definitive Antwort wie das denn nun genau gemeint sein könnte gefunden werden kann.

    Frohes neues!

  3. Anonymous sagt:

    Davon abgesehen, dass der „Jack the Ripper“ genannte Mörder nie identifiziert wurde George, nennen weder die englische noch die deutsche Wikipedia einen Mann dieses Vor- oder Nachnamens als Tatverdächtigen. Etwas viel Mystik in deiner Deutung?

  4. ungenannter sagt:

    Interessanter Hinweis.
    thx

  5. Gregor sagt:

    Ein Mr. Sebastian ist bekannt als Jack the Ripper.

  6. Anonymous sagt:

    Der englische Text ist ja versteh- und damit wörtlich übersetzbar, Gregor, aber das bringt zumindest auch mich nicht weiter. Vielleicht war er nur in der Zeit seines Entstehens „gefühlsmäßig“ erfassbar und im Übrigen hat der Rezensent George Starostin mit Nachstehendem den Nagel auf den Kopf getroffen (Hervorhebung von mir)?

    What would you do with a tune as weird as ‚Sebastian‘? Slow, gothic in stature (but not in tone), depressed and depressing, with a complaintive, humble, slightly electronically encoded vocal part and gorgeous orchestration, and a chorus that simply goes ‚Somebody called me Sebastian… somebody called me Sebastian…‘ Harley seems to complain about his society-corrupted girlfriend in the lyrics, but what has that to do with being called Sebastian? What Sebastian? There’s no answer, but there really shouldn’t be one. There’s just the depression of this decadent, ultimately meaningless world, which is what matters. Guess we should all be called Sebastian at some point.

    http://starling.rinet.ru/music/cockney.htm

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