Ein Wort an meine Leserinnen und Leser

Leider lege ich mal wieder eine flotte Sohle mit meiner Ziege aufs Parkett. Die bringt mich so manches Mal ziemlich aus der Balance. Deswegen ist es mir für eine unbestimmte Zeit nicht möglich, jeden Tag einen Aphorismus einzustellen. Ich werde also bis auf Weiteres mit meinen Posts zu einem unregelmäßigen Rhythmus übergehen.

Der Ungenannte

Ich bin der brennende Komet
der auf die Erde stößt
der sich blutend seine Opfer sucht
Ich bin der lachende Prophet
der eine Maske trägt
und dahinter seine Tränen zählt

Lacrimosa: Ich bin der brennende Komet

7 Kommentare zu “Ein Wort an meine Leserinnen und Leser

  1. markus. sagt:

    Die Ziege ist des Tanzes hoffentlich bald müde, unabhängig davon, ob die Aphorismen weitergehen…

    Sorge nicht um das, was kommen wird.
    Weine nicht um das, was vergeht.

    Aber sorge, dich nicht selbst zu verlieren,
    
und weine, wenn du dahintreibst im Strom der Zeit
    
ohne den Himmel in dir zu tragen.
    F. Schleiermacher

  2. ungenannter sagt:

    Vielen Dank!

  3. Gerd sagt:

    Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du Deine Balance wiederfindest.

    Ein treuer Leser

  4. ungenannter sagt:

    🙂

  5. markus. sagt:

    Mögest Du bald einen besseren Tanzpartner finden, Ungenannter!

    Auch ich freue mich wieder auf (sonn-)tägliche Worte – Danke für Deine bisherige Arbeit.

  6. ungenannter sagt:

    Danke!

  7. advocadus sagt:

    Alles Gute und hoffentlich bald ein tägliches Wiedersehen, du bist nur mit der generellen Einschränkung ersetzbar, individuell gar nicht.

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