250.000!

Heute Nacht wurde die 250.000er Marke an Hits für meinen Blog  geschafft!
Ein herzliches Dankeschön allen treuen, sporadischen und zufälligen Lesern!
Ein Dankeschön an alle, die diese Seiten verlinkt oder weiterempfohlen haben.
Ein Dankeschön an alle, die ihren Senf dazu gegeben haben.
Ein Dankeschön an alle, die mich auf Fehler aufmerksam gemacht, oder mich auf Ergänzendes, Erfrischendes, Vertiefendes hingewiesen haben.
Danke! 🙂 

Der Ungenannte

2 Rekorde an einem Tag!

Gestern gab es nicht nur Aphorismus #500. Nein, es kam noch besser! Die Anzahl der Hits an einem Tag erklomm mit 974 einen neuen Gipfel! Das ist zwar im Vergleich zum alten Rekord vom 22. Juni mit 936 Hits „nur“ eine Steigerung um 38 Aufrufen oder 4,06%, aber „Kleinvieh“ macht ja bekanntlich auch Mist. Mal sehen, wann mein Blog vierstellig wird.
Hier erst mal mein Dank! Macht bitte weiter so!
Und musikalisch gibt es natürlich auch was auf die Ohren.
Aber bevor ich es vergesse, die drei am meisten aufgerufenen Beiträge sind inzwischen folgende:

  1. Kanzelmärchen #1: Von gottloser Unmoral und ethischer Beleibigkeit mit 1.939 Hits
  2. Das Zeitgeistmovie – Eine Kritik Teil 1 mit 1794 Treffern
  3. Ich habe nichts gegen Juden, aber …. wurde 1521 mal aufgerufen

So und jetzt die versprochene Musik, diesmal von der Band, die den längst verstorbenen Prog-Rock reanimiert und ihm eine Frischzellenkur aus Mariachi, Emo und anderen Ungeheuerlichkeiten verpasst hat: The Mars Volta mit dem Stück „The Widow“ aus ihrem Meisterwerk „Frances the Mute„, das für mich zu den besten Alben der letzten Jahre zählt. Hier das Original-Video der MTV-kompatiblen Single-Fassung. Auf der LP dauert das Stück 5:50 Min und endet alles andere als „harmonisch“. Viel Spaß:

500 mal Aphorismus

Das sind jede Menge Zitate, Veweise, Bilder und Videos. Jede Menge zum Nachdenken, Lachen, Wundern oder auch zum Ärgern. In der ewigen Bestenliste meines Blogs steht Aphorismus #144- Tucholskys Gedicht über „Die freie Wirtschaft“– mit 1.144 Klicks bis heute an erster Stelle , gefolgt in weitem Abstand von #185, einem typischen Un-Sinn mit insgesamt 531 Klicks. Dritter mit nur einem Aufruf weniger ist bis heute #430- Das Wort zum Sonntag#11.
Ich sag ganz einfach mal Danke an alle, die hinter diesen Klicks stehen!
Und wer sich geärgert, aufgeregt, gefreut, gelacht oder gefragt hat, kann dies in Zukunft auch weiterhin gerne tun. Ich bleibe am Ball. Auf meine Weise.

Meine persönliche Mondlandung!

Nein, nicht die von Bobbele in Wimbledon. wie eine dümmliche Werbung behauptet.
Es kann einfach kein Zufall sein! 40 Jahre nachdem der Mond von Menschen betreten wurde, 40 Jahre nach jenem legendären Satz von wegen großer Schritt und so, 40 Jahre nach einer der langweiligsten Live-Übertragungen der Fernsehgeschichte, noch langweiliger als Tour de France, Angel-TV und Testbild zusammen, 40 Jahre also nach dem einsamen Höhepunkt der bemannten Raumfahrt,

zählte heute am 20.Juli 2009
mein Blog den 100.000ten Hit!
100.000? WOW!
Das soll mir ein Zeichen sein!
Und ein Ansporn, weiter zu machen!*
Mein Dank gilt allen,
die beim Ungenannten vorbeigeschaut
und diese große Zahl zusammengeklickt haben!

Ein Ständchen, vom Himmel gefallen! Danke Ziggy!

* Das ist auch als Drohung gemeint!

936

936 Seitenaufrufe gab es gestern, am 22 Juni in meinem Blog. Die alte Bestmarke vom 28. April ist damit um 28 Hits übertroffen worden. Nicht allzu viel, aber immerhin. Ich verdanke dies einerseits mehreren Beiträgen von mir im Telepolis-Forum mit Links hierher, vor allem jedoch der Verlinkung im Blog duckhome auf meinen Artikel „Wasser, Brot und Margarita„. Das führte zu 139 Hits auf diesen Link, zusätzlich noch die, die vom System nur unter die allgemeinen aufgeführt werden.
Auch diesmal muss gefeiert werden. Mit dem Stück „Negru Voda – Balada“ der rumänischen Prog-Band „(Transsylvania) Phoenix“, die auf eine über 40(!)-jährige Bandgeschichte zurückblicken kann. Ein Teufelsgeiger, weitere hervorragende Instrumentalisten, eine Ohrwurm-Melodie, eine Spielfreude ohnegleichen, episches Musizieren- (Prog-)Herz was willst du mehr? Dass man den Text nicht versteht tut dem keinen Abbruch. Bei den frühen Pink Floyd oder Genesis verstand man zwar die Worte, aber den Sinn? Welchen Sinn? Der muss irgendwo in den psychedelischen Weiten des Universums verloren gegangen sein. Auf jeden Fall wünsche ich viel Spaß. Der erste Teil beginnt völlig unvermittelt, also nicht erschrecken. Der zweite endet leider mitten im Spiel, aber den dritten habe ich nicht finden können. Auch bei der Studioversion wird leider ausgeblendet. Trotzdem: Den Ohrwurm wird man nicht so leicht los. 😉

Den zweiten Teil gibt es hier:

Aphorismus #364

Endlich entdeckt:
Warum der HERR gen Himmel fuhr!

Bild via http://www.toondoo.com/

Heute vor einem Jahr erschien der erste Aphorismus in meinem Blog! Ich finde, das passt.

Bur(r)ito-Rezepte für jeden Geschmack gibt es hier. Aber aufgepasst, sonst geht es dir wie Jesus!

Gestern war es mal wieder so weit!

Wie aus gut informierten Kreisen zu vernehmen ist, hat der Seitenabruf-Zähler des Blogs „Neue Fragmente eines Ungenannten“ wieder einmal eine neue Bestmarke hingelegt. Und was für eine! Mit 908 Hits am 28. April 2009 wurde der bisherige Höchststand vom 20. Januar, der bei 588 lag, nahezu pulverisiert! Grund für den regen besuch war ist ein Kommentar von mir als „Wächter der Nacht“ und die anschließende Diskussion auf Telepolis zu einem Artikel mit dem verräterischen Titel „Die Goldman-Verschwörung„. Allein 252 Treffer gab es für meinen Artikel über Verschwörungstheorien als strukturelen Antisemitismus, weitere 91 fielen auf den Aphorismus #205 über „Regressiven Antikapitalismus“ und immerhin noch 44 mal wurde das Kanzelmärchen #1 über angebliche gottlose Unmoral.
Ein rundum erfolgreicher Tag! Danke an alle,die mit ihren Hits ihn dazu machten.

Grund genug, um mit etwas Musik zu feiern. Diesmal inspiriert vom Konzert der Klezmatics am 29.4. im WDR

Das jiddische Original von „Bei mir bist du schejn“ geht sehr gemächlich und melancholisch los, nimmt aber dann umso mehr Fahrt auf. Einfach grandios.
Zum Vergleich, wer es nicht (mehr) im Ohr hat, zwei bekanntere Fassungen: die von Benny Goodman und Orchester bei seinem berühmten Carnegie-Hall-Konzert von 1938 und die der Andrew-Sisters.